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Spielend lernen

Lerneinheiten verankern sich im Gehirn deutlich besser, wenn sie mit Spaß und positiven Emotionen verknüpft werden – das zeigen neueste neurologische Forschungsergebnisse. Lernspiele eignen sich daher optimal, um bei Kindern schnelle und nachhaltige Lernerfolge zu erzielen.

Kinder, die sich Wissen spielerisch aneignen – das klingt nach einer hervorragenden Idee und so sind Eltern versucht, sich von vollmundigen Werbebotschaften, die ein Spiel als „pädagogisch wertvoll“ anpreisen, blenden zu lassen. Jedoch nicht überall dort, wo „Lernspiel“ draufsteht, ist auch tatsächlich eines drin. Nicht jede Spieleredaktion und jeder Spieleautor hat das notwendige theoretische Verständnis und die praktische Erfahrung, um ein Spiel zu entwerfen, von dem man wirklich etwas lernen kann. Wichtige Kriterien dafür sind etwa ein steigender Schwierigkeitsgrad, ein hoher Bewusstheits- und Aufmerksamkeitsgrad, häufige Wiederholungen und eine längere Spieldauer.

Neue Medien, neue Möglichkeiten

Aber nicht nur Brettspiele sind geeignet, um den Wissensdurst von Kindern zu stillen: Computerspiele haben den Vorteil, durch ihre virtuellen Welten Lerninhalte vermitteln zu können, die auf einem klassischen Spielbrett in dieser Form nicht möglich wären, wie beispielsweise Physikrätsel. Oft sind mehrere Lösungswege möglich, ein langwieriger Aufbau oder das Suchen nach Mitspielern entfällt. Allerdings sollte natürlich gerade bei Kindern auf die Zeit, die vor dem Computerbildschirm verbracht wird, geachtet werden.

Nicht jedes Spiel ist zur Wissensvermittlung geeignet, wenn beispielsweise banale und wenig fordernde Aufgaben einer Vielzahl von Actionsequenzen gegenüberstehen. Das mag vielleicht für kurzweilige Unterhaltung sorgen, verdient aber die Bezeichnung Edutainment (ein Kunstwort, das sich aus Education und Entertainment zusammensetzt) nicht. Leider ist auch hier vor dem Kauf die Qualität oft schwer abschätzbar, weshalb sich Eltern mit den Spielen ihrer Kinder auseinandersetzen sollten, selbst wenn sie nicht direkt mitspielen können.

Für jede Art von Spiel gilt jedoch: es muss auch Spaß machen – artet es zu sehr in Arbeit aus, verlieren Kinder ihr Interesse und der positive Effekt geht verloren.  

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