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    Von den Veränderungen des Körpers während der Schwangerschaft, Geburt bis zum 1. Lebensjahr des Neugeborenen.
    Informationen, Tipps, Alltag mit dem Baby Aus einer Partnerschaft wird eine Familie.

Elektrosmog

Ob daheim oder im öffentlichen Leben: Wir sind von elektronischen Gerätschaften geradezu umzingelt. Aber das schadet ja nicht ... oder doch?

Elektrosmog ist ein von uns hausgemachtes Problem: Der Begriff bezeichnet sämtliche Immissionen von elektrischen, magnetischen und elektromagnetischen Feldern. Insbesondere der umfassende Bedarf nach Mobilkommunikation und die dafür notwendigen Sendemasten haben Aufmerksamkeit für die Thematik geschaffen. Gesicherte wissenschaftliche Ergebnisse über negative Auswirkungen des Elektrosmogs gibt es nicht, dafür aber so manchen Verdacht. Es empfiehlt sich daher, gerade in Haushalten mit Kindern kein Risiko einzugehen und mögliche Gefahrenquellen auszuschalten.

  • Fernseher nicht in Schlafräumen, aufstellen, da sie noch mehrere Stunden nach dem Ausschalten „nachstrahlen“. Außerdem: Je weiter man von dem Gerät entfernt sitzt, umso besser.
  • Schreibtisch- und Leselampen vom Körper weg aufstellen; auf Halogenlampen sollte nach Möglichkeit ganz verzichten.
  • Von Mikrowellen- und E-Herden mind. einen Meter Abstand halten, während sie in Betrieb sind.
  • Der Standby-Betrieb von Elektrogeräten bedeutet Strahlenbelastung rund um die Uhr. Daher ungenutzte Geräte vollständig abschalten oder sogar ganz vom Stromnetz trennen.
  • Gefriertruhen müssen ständig in Betrieb sein, sollten also möglichst weit weg vom Wohnbereich entfernt platziert werden - z.B. im Keller.
  • Babyfone sollten mind. zwei Meter vom Babybett entfernt stehen. Auch Radiowecker mit einem Meter „Respektabstand“ zum Kopfkissen aufstellen, ebenso wie Gameboy & Co. Das Handy liegt am besten noch weiter weg – wenn es nachts überhaupt eingeschaltet sein muss.
  • Die elektromagnetische Strahlung durchdringt Wände! Dies beachten, wenn z.B. an einer Seite der Wand das Bett und an der anderen der PC steht (im angrenzenden Raum). 
  • Noch liegen keine gesicherten Ergebnisse über die Gefahren von Elektrosmog vor, aber:
  • Die WHO stuft z.B. Handystrahlung als „möglicherweise krebserregend“ ein.
  • Sicherheitsabstand von aktivierten Elektrogeräten etwa 1 m!


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