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    Von den Veränderungen des Körpers während der Schwangerschaft, Geburt bis zum 1. Lebensjahr des Neugeborenen.
    Informationen, Tipps, Alltag mit dem Baby Aus einer Partnerschaft wird eine Familie.

Atemlos

Wenn durch die Nase nichts mehr geht ...

Die Flimmerhärchen auf unserer Nasenschleimhaut sollen eigentlich dafür sorgen, dass kein Schmutz und keine Krankheitserreger über die Nase in unseren Organismus gelangen. Ist die Nasenschleimhaut gestört oder gereizt, funktioniert dieser Reinigungsmechanismus allerdings nicht mehr richtig, und die Schnupfenviren können sich ungehindert auf unserer Nasenschleimhaut ansiedeln und fröhliche Urständ’ feiern!

Leider sind Babys, genauso wie ihre Eltern oder größeren Geschwister, nicht davor gefeit, sich einen Schnupfen einzufangen. Nachdem Babys erst lernen müssen, durch den Mund zu atmen, ist ein Babyschnupfen unweigerlich auch mit Komplikationen bei der Atmung verbunden. Dies hat wiederum zur Folge, dass sie schlecht schlafen, häufi g aufwachen, dass sie unruhig und generell unzufrieden sind und Probleme beim Trinken haben.

Verhindern kann man den ersten Schnupfen nicht. Einige einfache, vorbeugende Maßnahmen, die leicht umsetzbar sind, helfen allerdings, es den Schnupfenviren möglichst schwierig zu machen, sich anzusiedeln.

Tipps zur Vorbeugung

  • Heizungsluft trocknet die Nasenschleimhaut aus und macht sie damit anfälliger für Viren. Achten Sie daher im Winter darauf, dass die Wohnräume nicht überheizt sind. Eine Wohntemperatur von 21 bis 22 °C und eine Schlaftemperatur von 16 bis 18 °C tut Ihrem Baby gut.
  • Regelmäßiges Lüften sorgt dafür, dass die Luftfeuchtigkeit im Zimmer ansteigt.
  • Achten Sie darauf, dass Ihr Baby viel trinkt! Zu geringe Flüssigkeitsaufnahme ist schlecht für die Nasenschleimhaut und fördert die Anfälligkeit für Schnupfen.
  • Meiden Sie rauchige Räume. 

Haben Sie gewusst, ...
... dass stillende Mütter nach Ausbruch eines Schnupfens weiterstillen sollten? Die Schnupfenviren wurden bereits davor über die Muttermilch zum Baby transportiert. Wird das Stillen nach Ausbruch des Schnupfens gestoppt, so können die Antikörper, die der mütterliche Organismus produziert, nicht zum Kind gelangen.


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