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Du rauchst?!

Schock: Das Kind raucht. Was nun?

Traurige Tatsache: Jeder vierte bis fünfte 15-Jährige raucht. Wurde Ihr Kind von Ihnen erwischt, befindet es sich wenn schon nicht in guter, dann zumindest in zahlreicher Gesellschaft. Typische Gründe sind Gruppenzwang, der Reiz des Verbotenen, sowie der Wunsch, älter zu sein bzw. sich zumindest so zu fühlen.

Was tun?

Haben Sie z.B. eine Zigarettenschachtel bei den Sachen Ihres Kindes gefunden, lautet die Devise erst einmal ruhig Blut. Stellen Sie Ihr Kind nicht spontan zur Rede, sondern wählen Sie einen ruhigen Moment. Anschuldigungen und Vorwürfe sind ebenso wie Bestrafungen fehl am Platz. Ein konstruktives Gespräch ist wichtig – denn sonst vergibt man leicht die Chance, Einfluss zu nehmen.

Schreckgespenster wie Lungenkrebs heraufzubeschwören bringt meist überhaupt nichts: Eine erst in Jahrzehnten auftretende Krankheit macht keine Angst, zudem haben die Kids im Hinterkopf, ohnehin jederzeit aufhören zu können. Sprechen Sie aber eine Abhängigkeit und die Schwierigkeiten, von einer Sucht wieder „loszukommen“, klar an – auch in Hinblick auf finanzielle Belastungen.

  • Beim Gespräch emotionale Ausbrüche vermeiden!
  • Panikmache mit Krebs wirkt bei Jugendlichen selten.

Argumente, die meist eher wirken, sind das schleichende Verfärben der Zähne und der „Raucherfinger“, sowie stinkender Atem; Burschen bringt meist eher die Angst vor schlechterer Ausdauer und Kondition im Vergleich zu Gleichaltrigen zum Umdenken, während Mädchen sich häufiger vor den Inhaltsstoffen wie Teer (stinkender Straßenbelag), Ammoniak (ist auch in Putzmitteln) und Arsen (Rattengift) ekeln.

Ein klärendes Gespräch sollte mit der Frage beginnen, warum überhaupt geraucht wird – nehmen Sie die Gründe ernst, sonst werden Sie von Ihrem Kind ebenso wenig ernstgenommen werden. Wer selbst raucht, darf sich nicht wundern, argumentativ einen schlechten Stand zu haben. Vielleicht können Sie Ihr Kind aber herausfordern: Raucht es nicht mehr, hören Sie auch auf. Quasi ein Deal ohne Verlierer! 

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